Herr, gib ihnen die ewige Ruhe

ingedenken Hiero pixelio.deWir gedenken im November der Verstorbenen, wir besuchen ihre Gräber und sind mit unseren Gedanken bei ihnen. Das Gedenken bedeutet: wir wissen sie geborgen bei Gott und sind mit ihnen verbunden über den Tod hinaus. Es gibt nicht nur die sichtbare Welt, es gibt viel mehr. Unsere Lieben sind auch für uns da, sie begleiten unsere Wege von der anderen Seite des Weges aus.

Noch ein Wort zu den Beerdigungen: es ist Aufgabe der Gemeinde, Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Es werden Christen ausgebildet, die in Zukunft diesen Dienst übernehmen werden. Diakon Kristian nimmt am Kurs teil und wird auch Feiern in der Kirche, am Friedhof und im Krematorium übernehmen.

Ich wünsche uns Augen, die im Tod bis zum Leben sehen, im Dunkel das Licht.

1. September Weltgebetstag

Zum Motto des ökumenischen Tags der Schöpfung 2019

Salz www.foto fine art.de pixelio.deSalzgärten am Meereswasser und in Bergwerken im Innern der Erde machen es deutlich: Salz gehört zu Gottes Schöpfung und findet vielfältige Verwendung in vielen Lebensbereichen des Menschen. Weil es so wertvoll ist, bezeichnet man es auch als „weißes Gold“. Es sorgt nicht nur für den Geschmack in den Speisen, sondern es ist lebenswichtig – ohne Salz ist der Mensch auf Dauer nicht lebensfähig. Salz findet auch in anderen Bereichen wie in der Industrie und im Gesundheitswesen Verwendung.

Das Motto „Salz der Erde“ will dafür sensibilisieren, dass der Mensch, der nicht ohne Salz leben kann, auch nicht losgelöst von der Erde, Gottes Schöpfung lebt und leben kann. Das Motto will an die Aufgabe der Christen erinnern, als „Salz der Erde“ sich für die Bewahrung und Erhaltung der Schöpfung einzusetzen sowie für einen sinnvollen Umgang mit ihren Ressourcen.

Siby George Thekkemangalam

Mein Name ist Siby George Thekkemangalam, ich bin Ordenspriester.

Mein Orden ist die „Kongregation der Söhne der unbefleckten Empfängnis“ CFIC.

Unsere Gemeinschaft lebt und arbeitet seit sieben Jahren in Bozen.

Ich komme aus Südindien von Kerala. Ich bin 45 Jahre alt und seit 15 Jahren Priester. Ich habe sechs Jahre in Polen als Krankenseelsorger und in einer Pfarrei gearbeitet. Außerdem war ich in Indien sieben Jahre Rektor im Seminar. Jetzt bin ich seit acht Monaten in Bozen und helfe in drei Pfarrgemeinden: Christ König, Regina Pacis und Maria in der Au.

Ich habe einen Bruder und drei Schwestern. Meine Mutter ist 76 Jahre alt und mein Vater ist vor vier Jahren gestorben. Mein Bruder ist Lehrer und hat eine Familie und eine Schwester ist Nonne. Sie arbeitet in Rom als Krankenschwester. Die zwei anderen Schwestern sind verheiratet und haben Familie, sie leben in Indien.

Ich freue mich, dass ich hier in Bozen bin und möchte euch ein guter Seelsorger sein.

Einteilung Sternsinger

Sternsingertreffen 2014 104 1024x768Einteilung der Besuche unserer Sternsinger nach Straßen:

Am Donnerstag 27.12.: Christkönigsplatz, Drusus-, Florenz-, Fiume-, Gaismair, Görzerstraße, Italienallee (Gerichtsplatz bis Romstr.), Mariaheimweg, Neapelstr., Neustifterweg, Quireiner Wassermauer, Rom-, Taramelli-, Triester-, Venediger-, Verona-, Valdagno-, Vicenza- und Zarastr.

Am Freitag 28.12.: Amba-Alagi- u. C.-Battisti-Str., Duca-D'Aosta-, Horazstraße-, Italienallee (vom Gerichtsplatz bis Freiheitsstr.), Mendelstr., Mendelgasse, Peter Mayrstr., Quireinerstr, Quireinergasse, Roenstr., Siegesplatz, Thuillestraße, Tuchbleichgasse, Virgilstraße und Zancanistraße.

Gebetsmeinung November

gebet2Dieter Schutz pixelio.de

 

Universal: Um Dialog und Versöhnung im Nahen Osten


Dass im Nahen Osten, wo unterschiedliche religiöse Gemeinschaften den gleichen
Lebensraum teilen, ein Geist des Dialogs, der Begegnung und der Versöhnung entsteht.