Frauenrunde Quirein

Frauen bilden den größeren Teil der Bevölkerung in der Welt - wie sollte es dann in unserer Pfarrei anders sein? Hauptsächlich Frauen füllen die Kirchenbänke und sie sind es natürlich auch, die den Großteil der – oft auch unsichtbaren – ehrenamtlichen Arbeiten in der Pfarrgemeinschaft verrichten. Die Kirche, im ganzen Spektrum ihrer Bedeutung, wäre ohne Frauen undenkbar! und würde auch kaum funktionieren, sie sind „näher am Leben“, sie kennen die Bedürfnisse, Nöte und Freuden der Menschen gut. Wie weit sie auch Mitverantwortung tragen und Entscheidungen treffen können – das ist ein anderes Kapitel.

Eine wichtige Säule unserer Pfarrei ist jedenfalls die Frauenrunde.

Seit nunmehr 21 Jahren treffen wir uns zwischen Oktober und Mai ca. alle 14 Tage um 19.00 Uhr. Ein Team von 4 Frauen erstellt jeweils ein Jahresprogramm und sorgt dann für die Durchführung. Dieses Programm wird immer unter ein Motto gestellt, ein Bibelvers, der bestärkt und Hoffnung macht (z.B. Mit meinem Gott überspringe ich Mauern Ps 18, 30 oder Meine Finsternis machst du hell Ps 18, 20). Unsere Themen betreffen Kultur, Natur, Gesundheit, Weiterbildung im Glauben und Gespräche, es gibt aber auch besinnliche Feiern und geselliges Beisammensein.

Besonders hervorheben möchten wir, dass wir kein Verein, keine geschlossene Gruppe sind, sondern dass wir offen sind für Frauen jeden Alters, die neugierig sind und einmal Zeit und Lust haben bei uns hereinzuschauen. So ist es auch erfreulich, dass – je nach Programmangebot – immer wieder neue Frauen kommen und ihr Interesse zeigen.

Ein wichtiges Ziel ist uns nicht nur ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm zu bieten, sondern wir schaffen auch die Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben und uns einander zugehörig zu fühlen.

Das Team der Frauenrunde:

Cilli Höller
Karla Tomasi
Elisabeth Unterer
Irene Untersulzner

Gebetsmeinung November

gebet2Dieter Schutz pixelio.de

 

Universal: Um Dialog und Versöhnung im Nahen Osten


Dass im Nahen Osten, wo unterschiedliche religiöse Gemeinschaften den gleichen
Lebensraum teilen, ein Geist des Dialogs, der Begegnung und der Versöhnung entsteht.